Freitag, 29. August 2014

3. Biolektion

Heute war das Ziel ein Merkmal des Erdbeerfröschchens genauer zu beschrieben uns zu analysieren. Dazu haben wir nicht das vielleicht offensichtliche Merkmal - die rote Farbe - sondern die schwarzen Augen des Fröschchens gewählt.
Leider mussten wir die Erkenntnis machen, dass nicht allzu viele Informationen über die Augen zu finden waren. Deswegen haben wir die Hypothese auf andere Tiere übertragen.
Da wir auch den Lebensraum des Tieres und die Tiere, die mit Erdbeerfröschchen zusammenleben, analysiert haben, habe ich ein Bild in dem das Wort "Abiotische Faktoren" und eines in dem die biotischen Faktoren dargestellt sind, gewählt.



Donnerstag, 28. August 2014

2. Biolektion

Das Ziel der heutigen Lektionen war sich interessante Fragen zum gewählten Lebewesen, in unserem Fall zum Erdbeerfröschchen, zu überlegen und diese selber provisorisch zu beantworten. Dabei ist uns bewusst geworden, dass es gar nicht so einfach ist wie es sich im ersten Moment anhören mag. Man musste sich schon etwas dabei überlegen.

Ausserdem haben wir den gewählten Fachartikel bekommen. Wir haben uns für den Artikel „Konflikte und Konfliktlösungen in den Staaten sozialer Insekten“ entschieden. Dort sollten wir die Zusammenfassung lesen. Das Ziel davon war sich zu fragen, was sich der Autor gefragt hat bevor er den Artikel geschrieben hatte und bevor er überhaupt zu forschen begann. Unsere Erkenntnis daraus ist, dass Insekten gar nicht so anders denken wie wir. Sie denken auch oft an sich und probieren aus möglichst vielen Dingen für sich selbst das Optimum rauszuholen.


In jeder Woche haben wir den Auftrag zwei Fachbegriffe bildlich darzustellen. Bei den ersten Bildern habe ich ein Bildpaar gewählt – Räuber und Beute. Das, weil unser Erdbeerfröschchen gleichzeitig Räuber von seiner Nahrung – Ameisen und Termiten – und Beute von den Räubern ist, die ihn als Beute haben.




Freitag, 15. August 2014

Semestereinstieg

In diesem Semester werden wir uns in den Biolektionen mit dem Thema Evolution beschäftigen. In der ersten Lektion haben wir uns als Einstieg mit der Frage beschäftigt, was wir in diesem Semester tun werden. 

Wir werden uns Fragen wie "Wieso sieht es so aus wie es ist?" oder ähnliche stellen und sie probieren durch Nachforschungen zu beantworten. Das werden wir tun indem wir in Teams spezielle Merkmale und Eigenschaften eines ausgesuchten Tiers analysieren. 
Auf unser süsses kleines Tierchen sind wir gekommen, als wir ein altes Stickeralbum der Migros durchgeblättert haben. Das Erdbeerfröschchen hat uns gleich fasziniert, weil es einem durch die knallige rote Farbe und die blauen Füsschen sofort ins Auge fällt. Dazu kommt noch, dass wir alle gerne Erdbeeren essen!:) Da war der Name bei der Auswahl natürlich eine grosse Hilfe.
Ausserdem werden wir wieder einen wissenschaftlichen Artikel bearbeiten und analysieren. 
 Unsere Ergebnisse werden wir in einer persönlichen Arbeitsmappe zusammentragen, die wir von der Arbeitsmappe unseres Lehrers übernommen haben.

Abb. 1 : Erdbeerfröschchen
(Quelle: http://www.dendrobase.de/html/D_oophaga_species02.html ; letzter Zugriff: 15.08.14)

Das Ziel bei diesen Arbeiten ist einmal, dass wir einmal geforscht haben und Vermutungen anstellen und sinnvoll zusammentragen können. Auch, dass wir lernen etwas zusammenzufassen und verständlich erklären können, ist ein Ziel des Semesters. Das werden wir mithilfe des wissenschaftlichen Artikels üben, welchen wir vorher bearbeitet haben.

Während des Semesters werden wir in Teams arbeiten. Da wir den Erdbeerfrosch gewählt haben, entschieden wir uns für den Teamnamen "Erdbeertörtchen".

Abb. 2 : Teamfoti