Donnerstag, 24. Oktober 2013

Vergleich der Input-Output-Tabelle und den Skriptdarstellungen

Die Themen der Tabelle sind ähnlich wie die dar Abbildungen im Skript. 
es handelt sich um Themen, wie  z.B. Kohlenhydrate.
 Allerdings beantworten uns die Darstellungen keine Fragen.

Fragen zum Verdauungsprozess

Beim Lesen des Abschnittes über den Dünndarm sind wir zweimal  über das gleiche Wort gestossen: Resorption. Wir würden gerne wissen, was es bedeutet. Wird das von resorbierend abgeleitet? Kommt das also von den Zellen, die Stoffe aufnehmen?

Was den Magen betrifft... Wie kann der Pförtner eigentlich entscheiden, was er in den Dünndarm lässt und was nicht? Wieso lässt er die erst kürzlich verschluckte Nahrung nicht auch direkt in den Darm?

Stärke und Zucker

Ich habe Haferflocken und Wassermelone gewählt und habe danach in der Nährwerttabelle den Zucker- und Stärkeanteil hinausgesucht. Bei den Haferflocken habe ich gegooglet und herausgefunden, dass diese sehr viel Stärke enthalten. Dafür aber kaum Zucker. Bei der Melone ist es gerade umgekehrt. In ihr ist Zucker enthalten, dafür aber keine Stärke. Getreide ist das Hauptstärkegewinnungsmittel und in Früchten ist eher Fruchtzucker enthalten.

Dienstag, 22. Oktober 2013

Vergleich mit Partner

Besonders gross war der Unterschied bei der aufgenommenen Menge Wasser. Die anderen Werte waren relativ ähnlich.

Unsere neuen Einträge in der Tabelle sind identisch, da wir die Aufgabe zusammen gelöst und errechnet haben. 

Input-Output Tabelle



Vorgehen:
Ich habe die Dinge, die ich essen wollte gewogen und dann ihre Inhalte entweder auf der Packung gesucht oder im Internet gesucht.
Da ich es als eklig empfinde meine Fäkalien zu untersuchen, habe ich zum Einen die Menge recherchiert und zum Anderen geschätzt.
Bei der Luft habe ich meine Atemzüge eine Minute gezählt und aus der Anzahl Atemzüge die Menge geatmeter Luft während 24 Stunden ausgerechnet.

Bemerkung:
Die Urinmenge und die in den Lebensmitteln aufgenommene Menge an Wasser passen nicht zusammen, da es an verschiedenen gemessen wurde. Deshalb macht das erhaltene Resultat nicht wirklich Sinn. Ich schlussfolgere daraus, dass man nicht immer gleich viel zu sich nimmt und die Menge der Nahrung an einem Tag stark schwanken kann.

Die überarbeitete Skizze haben wir bereits in einem anderen Blogeintrag eingefügt.


Dünndarm Skizze


Bei meiner Skizze ist die Zotte eindeutig nicht vollständig und sieht auch etwas anders als die gedruckte Darstellung des Dünndarms aus.
Die grössten Unterschiede sind:
-Becherzellen
-resorbierende Zellen
-allgemein wurde die gedruckte Version viel schematischer dargestellt

Meine Zeichnung wurde abgezeichnet und wirkt daher nicht sehr professionell.

Begriffserklärungen

dorsal : Rückenlage, Gegenteil ventral/Bauchlage
Mesenterien : dünne Häutchen an denen der Darm aufgehangen ist
peristaltisch : rhythmisches Zusammenziehen
resorbierende Zelle : Stoffe (flüssig oder gelöst) werden aufgenommen

Aufgaben Dünndarm

Dünndarm:
-Die Endverdauung findet statt
-Zerlegen aller Nährstoffe durch Enzyme des Darmsaftes und der Bauchspeicheldrüse
-Aufnahme der Kohlenhydrate und Aminosäuren (zerlegte Eiweissstoffe) ins Blut
-Aufnahme von Fetten in die Lymphe