Montag, 16. Dezember 2013

Der Mensch als Ökosystem





Der Mensch kann als Ökosystem betrachtet werden, da er nicht einfach nur der Mensch ist, sondern mit Mikroorganismen "zusammenarbeitet", die auf oder im Menschen zu fidnen sind. Durch Bakterien, die diese "Zusammenarbeit" stören, kann der Mensch krank werden. Viele Inputs werden durch diese Arbeit zu Outputs umgewandelt. Das ist wie bei der 
Tabelle - Inputs werden zu Outputs

Evaluation:
 Mit beiden Skizzen war es möglich den Text in eigenen Worten wiederzugeben. Das heisst, dass unsere Skizzen gut waren.

Semestercheck

C2H6O ist die Formel des Ethanols.

Wir haben bei den Inputs noch eine 7.Zeile hinzugefügt. Diese Zeile ist  mit der Formel und dem Zerlegungsprodukt des Alkohols. Weiter ausfüllen könnei ich sie nucht, da wir nicht wissen, wie viel Energie eine bestimmte Menge Alkohol lefert. Das selbe Problem habe ich beim Stickstoff, beim Sauerstoff und beim Kohlenstoff.



Skizze Alkohol & Evaluation

Skizze:



Zuerst wird der Alkohol geschluckt. Dadurch wandert er vom Mund durch die Speiseröhre in den Magen. Von dort aus gelangt er über den Zwölffingerdarm in den Dünndarm, wo er durch die resorbierenden Zellen ins Blut aufgenommen wird. Über das Blut wird der Alkohol zur Leber transportiert, wo Giftstoffe abgebaut werden, über die Niere in die Blase gelangen und schlussendlich ausgeschieden werden. Das Abbauprodukt gelangt nun über das Blut ins Gehirn, wo es in den Mitochondrien zur Energiegewinnung genutzt wird. Dabei wird ATP gebildet und H2O und CO2 entsteht. Das CO2 gelangt über das Blut in die Lunge und wird dann ausgeatmet.

Evaluation:
 Wir konnten uns den Ablauf anhand des Modells erklären. Damit das allerdings funktionierte, mussten wir unsere Skizze noch etwas ergänzen (lila). Hätten wir das nicht gemacht, hätten wir den Weg des Alkohols nicht vollständig erklären können.

Samstag, 14. Dezember 2013

Leberzelle




Glucose kommt durch den Kanal in die Zelle und wird in den Mitochondrien verbrannt. So entsteht ATP.
Im Cytoplasma wird es in Glykogen, Fettsäuren und nichtessenziellen Aminosäuren umgewandelt.

Aminosäuren kommen durch den Kanal in die Zelle. In den Ribosomen werden sie zu Proteinen verknüpft und durch das ER zu den Vesikeln transportieren. In den Dictyosomen werden sie verarbeitet und in den Lysosomen verpackt und an die Zellmembran geschickt. Im Cytoplasma werden sie zu Glucose und Fettsäuren umgewandelt. Dabei entsteht Ammoniak, dass zu Harnstoff umgewandelt wird.
Oxidation findet im Mitochondrium statt.

Fettsäuren kommen durch den Kanal in die Zelle. Dort werden sie im Cytoplasma zusammen mit Glycerin zu Fetten aufgebaut. Es wird dann zur Fettspeicherung oder als Baustein zu der Zellmembran geschickt.
Oxidation findet im Mitochondrium statt.
Im Cytoplasma kann es zu Glucose und nichtessenziellen Aminosäuren umgewandelt werden.


Unser Modell war gut, da wir den Weg der Nährstoffe ohne Probleme einzeichnen konnten und alles darin vorhanden war. Das ist genau das, was ein gutes Modell ausmacht - die Kompletheit.^^


Dienstag, 10. Dezember 2013

Wenn Alkohol zu Kopf steigt

Im Text geht es um die Auswirkungen und Schädigungen des Hirns durch Alkoholkonsum.

4 Textstellen sind uns dabei besonders aufgefallen.

Diese Textstellen erschienen uns als wichtig, weil sie entweder Informationen über die Funktionen und Tätigkeiten oder über die rasche Verbreitung und den raschen Abbau lieferten. 

Sonntag, 1. Dezember 2013

Speicherung, Umwandlung und Verbrennung der Nährstoffe


In Den Videos sieht man, wie die zerlegten Nährstoffe im Blut sind. Es ist ersichtlich, wie sie abgespeichert werden und wie sie umgewandelt werden können. Man kann sehen, welche Abfallstoffe bei der Umwandung entstehen und wie man Energie gewinnt.
In der Input-Output Tabelle sind die Zerlegungsprodukte ersichtlich. Man kann sich so das Mengenverhältnis vorstellen, da man die aufgenommene Menge der Nahrungsmittel und somit auch von den Nährstoffen ausgerechnet hat.
Die Im Video beschriebenen Funktionen sind in der Skizze  etwas zu erkennen.


Donnerstag, 28. November 2013

Zwei Zelltypen

Becherzellen
Becherzellen bilden Schleim. Deshalb müsste sie einen Punkt besitzen an dem der Schleim austreten kann (ungefähr wie ein U).

Längsmuskelzellen
Längsmuskelzellen sind für die peristaltische Bewegung im Darm verantwortlich. Um das machen zu können, wäre es von Vorteil, wenn sie miteinander verwoben und länglich wären.

Sonntag, 3. November 2013

Filme: Zerlegung der Nährstoffe




In den Videos haben wir dargestellt, wie Proteine, Kohlenhydrate und Fette zerlegt werden und aus welchen Zerlegungsprodukten diese bestehen. 
Die Enzyme, die die Nährstoffe zerlegen, haben wir als Pacman dargestellt, da wir finden, dass das Ganze so verständlicher und anschaulicher wird.

Bilder vom Kaninchen

Die Bauchhöhle eines Kaninchens:


Im BG haben wir dann ein Plakar gestaltet, auf dem der Verdauungstrakt des Kaninchens ersichtlich ist.




Donnerstag, 24. Oktober 2013

Vergleich der Input-Output-Tabelle und den Skriptdarstellungen

Die Themen der Tabelle sind ähnlich wie die dar Abbildungen im Skript. 
es handelt sich um Themen, wie  z.B. Kohlenhydrate.
 Allerdings beantworten uns die Darstellungen keine Fragen.

Fragen zum Verdauungsprozess

Beim Lesen des Abschnittes über den Dünndarm sind wir zweimal  über das gleiche Wort gestossen: Resorption. Wir würden gerne wissen, was es bedeutet. Wird das von resorbierend abgeleitet? Kommt das also von den Zellen, die Stoffe aufnehmen?

Was den Magen betrifft... Wie kann der Pförtner eigentlich entscheiden, was er in den Dünndarm lässt und was nicht? Wieso lässt er die erst kürzlich verschluckte Nahrung nicht auch direkt in den Darm?

Stärke und Zucker

Ich habe Haferflocken und Wassermelone gewählt und habe danach in der Nährwerttabelle den Zucker- und Stärkeanteil hinausgesucht. Bei den Haferflocken habe ich gegooglet und herausgefunden, dass diese sehr viel Stärke enthalten. Dafür aber kaum Zucker. Bei der Melone ist es gerade umgekehrt. In ihr ist Zucker enthalten, dafür aber keine Stärke. Getreide ist das Hauptstärkegewinnungsmittel und in Früchten ist eher Fruchtzucker enthalten.

Dienstag, 22. Oktober 2013

Vergleich mit Partner

Besonders gross war der Unterschied bei der aufgenommenen Menge Wasser. Die anderen Werte waren relativ ähnlich.

Unsere neuen Einträge in der Tabelle sind identisch, da wir die Aufgabe zusammen gelöst und errechnet haben. 

Input-Output Tabelle



Vorgehen:
Ich habe die Dinge, die ich essen wollte gewogen und dann ihre Inhalte entweder auf der Packung gesucht oder im Internet gesucht.
Da ich es als eklig empfinde meine Fäkalien zu untersuchen, habe ich zum Einen die Menge recherchiert und zum Anderen geschätzt.
Bei der Luft habe ich meine Atemzüge eine Minute gezählt und aus der Anzahl Atemzüge die Menge geatmeter Luft während 24 Stunden ausgerechnet.

Bemerkung:
Die Urinmenge und die in den Lebensmitteln aufgenommene Menge an Wasser passen nicht zusammen, da es an verschiedenen gemessen wurde. Deshalb macht das erhaltene Resultat nicht wirklich Sinn. Ich schlussfolgere daraus, dass man nicht immer gleich viel zu sich nimmt und die Menge der Nahrung an einem Tag stark schwanken kann.

Die überarbeitete Skizze haben wir bereits in einem anderen Blogeintrag eingefügt.


Dünndarm Skizze


Bei meiner Skizze ist die Zotte eindeutig nicht vollständig und sieht auch etwas anders als die gedruckte Darstellung des Dünndarms aus.
Die grössten Unterschiede sind:
-Becherzellen
-resorbierende Zellen
-allgemein wurde die gedruckte Version viel schematischer dargestellt

Meine Zeichnung wurde abgezeichnet und wirkt daher nicht sehr professionell.

Begriffserklärungen

dorsal : Rückenlage, Gegenteil ventral/Bauchlage
Mesenterien : dünne Häutchen an denen der Darm aufgehangen ist
peristaltisch : rhythmisches Zusammenziehen
resorbierende Zelle : Stoffe (flüssig oder gelöst) werden aufgenommen

Aufgaben Dünndarm

Dünndarm:
-Die Endverdauung findet statt
-Zerlegen aller Nährstoffe durch Enzyme des Darmsaftes und der Bauchspeicheldrüse
-Aufnahme der Kohlenhydrate und Aminosäuren (zerlegte Eiweissstoffe) ins Blut
-Aufnahme von Fetten in die Lymphe




Montag, 16. September 2013

Unterschiede der Organe Mensch/Kaninchen

Speiseröhre
Der Schluckvorgang ist beim Kaninchen nicht umkehrbar - Kaninchen können nicht erbrechen, da der Verschluss der Speiseröhre und der Magenausgang bemuskelt ist.

Magen
Beim Kaninchen ist der Magen nicht so stark bemuskelt, wie beim Menschen.

Dünndarm
Der prozentuale Anteil am Verdauungssystem des Dünndarms beim Kaninchen ist geringer, als der beim Menschen.

Blinddarm
Ganz anders als beim Menschen ist bei Kaninchen der Blinddarm der grösste Bereich im Darm. In den Gärkammern sind Stäbchenbakterien. Dort helfen Mikroorganismen bei der Verdauung.

Dickdarm
Der Dickdarm beim Kaninchen hat einen viel grösseren prozentualen Anteil am Verdauungssystem, als beim Menschen.



Samstag, 14. September 2013

Prezi

Input während 24 Stunden


Die geschätzte Energie entspricht nicht der gleichen Menge, wie die selbst berechnete Energie.

Es wurden mehr Kohlenhydrate als Fette und Proteine aufgenommen.

Im Vergleich habe ich relativ wenig Kohlenhydrate und etwa doppelt so viele Proteine wie Fette aufgenommen.

Freitag, 6. September 2013

Vorgehen bei der Messung von Inputs

Um die Bestandteile von einem Input herauszufinden, haben wir zuerst sein Gewicht.
Als nächstes haben wir den Input in der Nährwerttabelle gesucht und schliesslich noch die jeweiligen gesuchten Angaben, wie z.B. Anteil an Zellulose, Wasser, Proteine oder die total Energie, in das Gewicht des Inputs umgerechnet.

So kann wird einem einmal bewusst, was man jeden Tag zu sich nimmt.

Bei Fertigprodukten sollte man allerdings die Verpackung aufbewahren, da es sonst schwer werden könnte, die Nahrung zu analysieren, weil die Angaben auf der Verpackung ersichtlich sind.

Es kann auch möglich sein, dass ein Nahrungsmittel nicht in der Tabelle zu finden ist. In diesem Fall sollte man versuchen, herauszufinden aus welchen Zutaten das Nahrungsmittel besteht.


Samstag, 31. August 2013

Link und Unterschiede


Die Skizze des Menschen wurde bildlich dargestellt. So kann man die Reihenfolge und die Position der jeweiligen Organe erkennen.

In der Tabelle sind die Bestandteile der Nahrungsmittel, die man aufnimmt und wieder ausscheidet, notiert. 

Skizze "Mensch" alt


Dienstag, 27. August 2013

Semesterziele und Ablauf

Ziele

Eines der Ziele dieses Semesters ist es, ein 3D-Modell des Menschen in Prezi zu erstellen, in welches wir hinein und hinauszoomen können.

Ein Weiteres, in Teams zu arbeiten, sich zu organisieren und die Hausaufgaben gemeinsam zu erledigen.

Unser Ziel ist es, stets mit Freude in die Bio-Lektionen zu gehen und möglichst viele neue Sachen zu erfahren.

Ablauf

In diesem Semester werden wir uns mit

-Stoffaustausch
-Energieaustausch
-Informationsaustausch
-Aufbau der Zellen
-Vernetzung von biochemischen, mikroskopischen, makroskopischen und ökologischen Vorstellungen in der Biologie

beschäftigen.

Teamfoti