Mittwoch, 24. September 2014

5. Biolektion

Ziel der heutigen Doppellektion war es, den ersten Abschnitt des Fachartikels einmal zu lesen und von dort Hypothesen und Theorien herauszusuchen, die erwähnt wurden.

Daraus habe ich die Erkenntnis gezogen, dass es eigentlich nur einen ganz kleinen Unterschied zwischen Hypothese und Theorie gibt und es manchmal etwas schwer ist die beiden zu unterschieden. Es kommt nämlich eigentlich nur auf die Formulierungen im Satz an...

...und heute habe ich die zwei Fachbegriffe Fortpflanzungsschranke und Artbildung dargestellt, weil beides etwas mit Grenzen zu tun hat.




Dienstag, 16. September 2014

4. Biolektion

Das Ziel in dieser Doppellektion war, die vorher erarbeiteten Kriterien in einem Video so darzustellen, dass man es verstehen kann.
Das Ergebnis des Videos ist HIER zu begutachten :)

Wir haben die Erkenntnis daraus gezogen, dass ein Video zu machen nicht sehr schwer ist, wenn man sich vorher alles gut durchdenkt. Wenn man das nicht tut, könnte es durchaus passieren, dass man dasteht und nicht alle Szenen hat...

Die zwei Fachbegriffe, die ich dieses Mal dargestellt habe, sind Population und Mutation.



Freitag, 29. August 2014

3. Biolektion

Heute war das Ziel ein Merkmal des Erdbeerfröschchens genauer zu beschrieben uns zu analysieren. Dazu haben wir nicht das vielleicht offensichtliche Merkmal - die rote Farbe - sondern die schwarzen Augen des Fröschchens gewählt.
Leider mussten wir die Erkenntnis machen, dass nicht allzu viele Informationen über die Augen zu finden waren. Deswegen haben wir die Hypothese auf andere Tiere übertragen.
Da wir auch den Lebensraum des Tieres und die Tiere, die mit Erdbeerfröschchen zusammenleben, analysiert haben, habe ich ein Bild in dem das Wort "Abiotische Faktoren" und eines in dem die biotischen Faktoren dargestellt sind, gewählt.



Donnerstag, 28. August 2014

2. Biolektion

Das Ziel der heutigen Lektionen war sich interessante Fragen zum gewählten Lebewesen, in unserem Fall zum Erdbeerfröschchen, zu überlegen und diese selber provisorisch zu beantworten. Dabei ist uns bewusst geworden, dass es gar nicht so einfach ist wie es sich im ersten Moment anhören mag. Man musste sich schon etwas dabei überlegen.

Ausserdem haben wir den gewählten Fachartikel bekommen. Wir haben uns für den Artikel „Konflikte und Konfliktlösungen in den Staaten sozialer Insekten“ entschieden. Dort sollten wir die Zusammenfassung lesen. Das Ziel davon war sich zu fragen, was sich der Autor gefragt hat bevor er den Artikel geschrieben hatte und bevor er überhaupt zu forschen begann. Unsere Erkenntnis daraus ist, dass Insekten gar nicht so anders denken wie wir. Sie denken auch oft an sich und probieren aus möglichst vielen Dingen für sich selbst das Optimum rauszuholen.


In jeder Woche haben wir den Auftrag zwei Fachbegriffe bildlich darzustellen. Bei den ersten Bildern habe ich ein Bildpaar gewählt – Räuber und Beute. Das, weil unser Erdbeerfröschchen gleichzeitig Räuber von seiner Nahrung – Ameisen und Termiten – und Beute von den Räubern ist, die ihn als Beute haben.




Freitag, 15. August 2014

Semestereinstieg

In diesem Semester werden wir uns in den Biolektionen mit dem Thema Evolution beschäftigen. In der ersten Lektion haben wir uns als Einstieg mit der Frage beschäftigt, was wir in diesem Semester tun werden. 

Wir werden uns Fragen wie "Wieso sieht es so aus wie es ist?" oder ähnliche stellen und sie probieren durch Nachforschungen zu beantworten. Das werden wir tun indem wir in Teams spezielle Merkmale und Eigenschaften eines ausgesuchten Tiers analysieren. 
Auf unser süsses kleines Tierchen sind wir gekommen, als wir ein altes Stickeralbum der Migros durchgeblättert haben. Das Erdbeerfröschchen hat uns gleich fasziniert, weil es einem durch die knallige rote Farbe und die blauen Füsschen sofort ins Auge fällt. Dazu kommt noch, dass wir alle gerne Erdbeeren essen!:) Da war der Name bei der Auswahl natürlich eine grosse Hilfe.
Ausserdem werden wir wieder einen wissenschaftlichen Artikel bearbeiten und analysieren. 
 Unsere Ergebnisse werden wir in einer persönlichen Arbeitsmappe zusammentragen, die wir von der Arbeitsmappe unseres Lehrers übernommen haben.

Abb. 1 : Erdbeerfröschchen
(Quelle: http://www.dendrobase.de/html/D_oophaga_species02.html ; letzter Zugriff: 15.08.14)

Das Ziel bei diesen Arbeiten ist einmal, dass wir einmal geforscht haben und Vermutungen anstellen und sinnvoll zusammentragen können. Auch, dass wir lernen etwas zusammenzufassen und verständlich erklären können, ist ein Ziel des Semesters. Das werden wir mithilfe des wissenschaftlichen Artikels üben, welchen wir vorher bearbeitet haben.

Während des Semesters werden wir in Teams arbeiten. Da wir den Erdbeerfrosch gewählt haben, entschieden wir uns für den Teamnamen "Erdbeertörtchen".

Abb. 2 : Teamfoti

Donnerstag, 26. Juni 2014

Modellauswertung

Modelle stellen einen Text bildlich da. So kann man den Text zum Modell besser verstehen. Indem man selber ein Modell zeichnet kann man zudem noch feststellen, ob man selbst den Text versteht noch bevor man das Modell vor sich hat. Mit allgemeinen Symbolen, wie "sterben = X (durchstreichen)" werden Modelle einfacher dargestellt. Mit zu komplexen Zeichnungen, die schon nahezu kleine Kunstwerke sind, sollte man jedoch vorsichtig sein.

Für eine Prüfung haben wir nun selber ein Modell zu einem Text gemacht. Ich war eigentlich sehr zufrieden damit. Jedoch hätte es noch mehr Details vertragen können. So war es für allgemeine Fragen gut geeignet. Sobald es dann aber detaillierter wurde, musste ich mich halt aufs Bauchgefühl verlassen :)


Samstag, 24. Mai 2014

Trans- & Intersexualität

Abb. 1 : Gemeinsamkeiten von inter- und transsexuellen Menschen
(Quelle: http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2007/12/25/Etwas-Solidaritat-mit-Intersexuellen-bitte ; letzter Zugriff: 24.05.14)

Von Intersexualität spricht man, wenn ein Mensch körperlich nicht eindeutig zu einem Geschlecht zuzuordnen ist. Intersexualität wird beispielsweise festgestellt, wenn in der Pubertät bei Mädchen die Brustentwicklung ausbleibt oder bei Männern Brüste wachsen. Allerdings ist man, nur wenn das passiert nicht zwangsläufig intersexuell. Zu diesen untypischen Sachen kommt es vor allem durch Vorgänge im Körper, die die "falschen" Hormone produzieren. Es kommt also zum Mangel oder zum Überschuss mancher Hormone.

Abb. 2 : Intersexualitätssymbol
(Quelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Another_hermaphrodite_symbol_transparent.svg ; letzter Zugriff: 24.05.14)

Transsexuell sind jene Menschen, die sich als Angehöriger des anderen Geschlechts empfindet und als dieses anerkannt werden will. Sie können aber körperlich zu einem Geschlecht zugeordnet werden. 
Es ist durchaus möglich sich dann seinen Körper an den Körper des anderen Geschlechts anzupassen - hormonell und/oder operativ.
Ein Beispiel für Transsexualität ist Conchita Wurst, die durch den Sieg am ESC 2014 berühmt wird. Conchita Wurst ist ihr Künstlername - Tom Neuwirth der bürgerliche.

Abb. 3 : Conchita Wurst 
(Quelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:20140321_Dancing_Stars_Conchita_Wurst_4187.jpg ; letzter Zugriff: 24.05.14)

Die Antibabypille

Die Antibabypille (oder einfach "Pille") ist das in Europa am häufigsten verwendete Verhütungsmittel. Damit es wirkt, nimmt man für drei Wochen jeden Tag eine Pille und setzt dann eine Woche aus. Das ist die Woche, in der dann die Menstruation ist.
Abb. 1 : Einnahmetage der Pille
(Quelle: http://www.gynial.com/de/verhutung/pille/kombinationspille.html ; letzter Zugriff: 23.05.24)

In der Antibabypille sind Östrogen und Progesteron enthalten. Dadurch wird die FSH und LH Produktion vermindert und die Eizelle im Ovar (auch Eierstock genannt) reift zum einen nicht und zum zweiten findet der Eisprung nicht statt. So ist ein doppelter Schutz gewährleistet, wodurch die Pille einen sehr niedrigen Pearl-Index (Mass mit dem Sicherheit eines Verhütungsmittel gemessen werden kann; je niedriger, desto sicherer) bekommt.

Abb. 2 : Antibabypille 1960
(Quelle: http://wissen.de.msn.com/bilder.aspx?cp-documentid=149973586&page=3 ; letzter Zugriff: 23.05.24)

1960 kam in den USA die erste Antibabypille auf den Markt. Ein Jahr später war sie auch in Deutschland erhältlich und es begann eine zeit der sexuellen Freizügigkeit.

Sonntag, 11. Mai 2014

Das Kondom

Abb. 1 : Kondome
(Quelle: http://www.wdr5.de/sendungen/leonardo/diekleineanfrage/alltag/kondome100.html ; letzter Zugriff: 11.05.14)

Das Kondom (oder Präservative) ist ein Verhütungsmittel, das zugleich auch gegen sexuell übertragbare Krankheiten schützt. Es wird vor dem Geschlechtsverkehr über den Penis gestreift. Früher wurde es aus Tierdärmen gefertigt, heute ist es meist aus Kautschuk-Latex. Der Pearl-Index des Kondoms beträgt 2-4.

Abb. 2 : Kondom Cartoon
(Quelle: http://stickfigure.jimdo.com/comics/kondom/ ; letzter Zugriff: 11.05.14)

In Deutschland wurden 2010 rund 214 Mio. Kondome verkauft. Das hängt vermutlich mit der Werbebranche zusammen. So wird Kondom Werbung immer verbreiteter. Jeder grosse Kondomproduzent hat nun seine eigenen Kondomwerbungen. Es gibt allerdings auch Werbungen, die zur Aufklarung dienen und nicht auf eine bestimmte Marke abzielen.


Video: Durex Werbung, 2009
(Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=5_hT5Ccye7Y ; letzter Zugriff: 11.05.14)

Pearl-Index

Der Pearl-Index ist ein Mass, das die Zuverlässigkeit von Verhütungsmitteln angibt. Benannt wurde es nach dem Biologen Raymond Pearl (1789-1940).
Der Pearl-Index gibt an wie viele von 100 Frauen, die mit einer bestimmten Methode verhüten, in einem Jahr schwanger werden.
Abb. 1 : Verschiedene Verhütungsmittel
(Quelle: http://dera.over-blog.de/article-verhutungsmittel-66719907.html ; letzter Zugriff: 11.05.14)

Wenn man nach dem Pearl-Index geht, sind die sichersten Arten der Verhütung beispielsweise die Pille, die Hormon- oder Kupferspirale, das Verhütungsstäbchen oder die Dreimonatsspritze mit jeweils einem Pearl-Index von 0.1 - 0.9.
Auch sehr sicher sind die Vasektomie (Sterilisation des Mannes bei der die Samenleiter durchtrennt werden) oder die Sterilisation der Frau. 

Abb. 2 : Verhütungsmittel mit dazugehörigem Pearl-Index zum Vergleichen der Sicherheit
(Quelle: http://www.gynmed.at/de/verhuetung/vergleichstabelle ; letzter Zugriff: 11.05.14)

Dienstag, 15. April 2014

Gestagen: Progesteron

Gestagene (auch Gelbkörperhormon) sind neben den Östrogenen die zweite wichtige Gruppe der weiblichen Sexualhormonen.

Progesterone gehören zu den Sexualhormonen. Es ist ein Gestagen.
Bei Frauen wird Progesteron vor allem von den Gelbkörpern produziert. Während einer Schwangerschaft entsteht es aber in viel grösseren Mengen in der Plazenta. 
Auch Männer haben Progesteron in sich. Es wir den den Hoden produziert. 

Progesterone bereiten die Gebärmutterschleimhaut auch die Einbettung einer Eizelle vor und verhindern, wenn es zu einer Befruchtung kam, eine erneute Reifung einer Eizelle.


Abb. 1 : Abbildung eines Eierstocks, die die Entstehung eines Gelbkörpers und die damit verbundene Produktion von Progesteron darstellt
(Quelle: http://www.med4you.at/laborbefunde/lbef3/lbef_progesteron.htm ; letzter Zugriff: 15.04.14)


Abb. 2 : natürliches Progesteron in Kapselform
(Quelle: http://www.hormontherapie-wechseljahre.de/hormonbehandlung/anwendungsformen/tabletten/natuerliches-Progesteron-Kapseln-id63661.html ; letzter Zugriff: 15.04.14)

Progesteron kann auch zusätzlich eingenommen werden. Es soll bei Blutungsstörungen und Wechseljahresbeschwerden helfen. 

Östrogen

Östrogen (auch Estrogen oder Follikelhormon genannt) ist das wichtigste weibliche Sexualhormon. Hauptsächlich wird dieses Hormon in den Eierstöcken produziert. Allerdings kommt auch ein geringer Teil aus der Nebennierenrinde.
Estrogene sorgen beispielsweise dafür, dass Eizellen reifen und die Gebärmutterschleimhaut gut durchblutet wird. Zudem werden sie unter anderem in Antibabypillen eingesetzt.
Während dem Zyklus ändert sich die Konzentration des Hormons im Körper erheblich. Das hängt mit den in der Hypophyse (Hirnanhang- und Hormondrüse, die durch die Freisetzung von Hormonen Wachstum, Fortpflanzung und Stoffwechsel reguliert) produzierten Hormonen FSH und LH zusammen.

Abb. 1 : Lage der Hypophyse 
(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Hypophyse ; letzter Zugriff: 15.04.14)

Abb. 2 : Verpackung einer Antibabypille
(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Antibabypille ; letzter Zugriff: 15.04.14)

Sonntag, 23. März 2014

Abtreibung

Abtreibung (medizinisch auch abruptio graviditatis oder induzierter Abort genannt) ist ein Schwangerschaftsabbruch. Dieser Abbruch findet meistens zwischen der 6. bis 10. Schwangerschaftswoche statt. Die Meinung der Menschen darüber ist zweigeteilt. Einige sehen es als Mord, andere als ein Chance. 
In den letzten Jahren sind die Anzahl Abtreibungen in der Schweiz stetig gesunken. Es lässt sich darüber diskutieren, ob es mit der Einstellung der Menschen oder einfach mit der verbesserten Aufklärung zu tun hat. 
Von Land zu Land sind auch die Regelungen und Gesetze dazu verschieden.

Abb. 1 : Abgetriebenes Baby in der 8. SSW
(Quelle: http://lebendigeethik24.edublogs.org/ist-abtreibung-mord/ ; letzter Zugriff: 23.03.14)


Gesetzeslage zum Schwangerschaftsabbruch weltwelt (Stand: 2012)
  • Legal auf Verlangen
  • Illegal mit Ausnahmen für Vergewaltigungen, Gefahr für das mütterliche Leben, ihrer Gesundheit, fötale Beschädigungen, sozioökonomische Faktoren und/ oder für die Gefahr einer psychischen Beschädigung
  • Illegal mit Ausnahmen für Vergewaltigungen, Gefahr für das mütterliche Leben, ihrer Gesundheit, fötale Beschädigungen, und/ oder für die Gefahr einer psychischen Beschädigung
  • Nicht strafbar bei Gefahr für das mütterliche Leben oder Gesundheit
  • Nicht strafbar bei Gefahr für das mütterliche Leben
  • Absolutes Verbot
  • Regional unterschiedlich
  • Keine Informationen vorhanden

Abb. 2 : Grafik über die weltweite Gesetzeslage zu Abtreibungen
(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Abtreibung#Recht_und_Statistik ; letzter Zugriff: 23.03.14)

Samstag, 22. März 2014

Abigail und Brittany Hensel

Abigail und Brittany Hensel sind Siamesische Zwillinge. Die beiden haben zwar je einen Kopf sind aber vom Bauch an abwärts zusammengewachsen. Diese Art vom Zusammenwachsen nennt man Omphalopagus.

Abb. 1 : Körperbau der Zwillinge
(Quelle: http://www.bild.de/news/vermischtes/baby/wollen-ein-baby-3969556.bild.html ; letzter Zugriff: 22.03.14)

Sie können  je eine Seite ihres Körpers steuern. Laufen erfordert dabei eine hohe Koordination. Das ist aber kein Problem. Laufen lernten sie im Alter von 15 Monaten und seit einigen Jahren können sie auch Auto fahren. Dafür mussten aber beide eine extra Fahrprüfung machen.

Abb. 2 : Abigail und Brittany beim Auto fahren
(Quelle: http://www.nydailynews.com/entertainment/tv-movies/abby-brittany-hensel-conjoined-22-year-old-twins-reality-tv-series-article-1.1132466 ; letzter Zugriff: 22.03.14)

Nicht oft werden Siamesische Zwillinge so alt wie sie es inzwischen sind. Meistens endet das Leben der Kinder bereits schon im Mutterleib. Das ist möglich, da heute die Pränataldiagnostik (Untersuchung, mit der sich während der Schwangerschaft mögliche Fehlbildungen oder Krankheiten feststellen lassen) sehr fortgeschritten ist.

Samstag, 22. Februar 2014

Doppelbefruchtung

Abb. 1 : Eineiige Zwillinge vor der Geburt
(Quelle: http://www.focus.de/gesundheit/baby/news/doppelbefruchtung_aid_51962.html ; letzter Zugriff: 22.02.14)

Eigentlich teilt sich die befruchtete Eizelle in einem frühen Stadium, so dass zwei Embryonen entstehen. Das sind dann eineiige Zwillinge.
Bei zweieiigen Zwillingen sind zwei Eizellen in einem Zyklus gesprungen, die dann von jeweils von einem Spermium befruchtet werden.

Forscher in den USA haben aber einen neuen Fall entdeckt. Dabei wurde eine Eizelle von zwei Spermien befruchtet. Bei dieser Doppelbefruchtung wuchs der Embryo und teilte sich weiter.
Bei dem, von den Forschern erforschten, Fall kam es nun aber dazu, dass ein Zwilling eindeutige Geschlechtsmerkmale entwickelte, der andere Zwilling jedoch nicht. Dieser Zwilling ist also rein theoretisch ein Zwitter (Hermaphrodit)
Dieser Fall ist aber sehr selten. 

Abb. 2 : Geburtenstatistik 2013 Kantonsspital St. Gallen
Quelle: Kantonsspital St.Gallen, Geburtenabteilung ; letzter Zugriff Februar 2014)

Die Statistik zeigt die Anzahl verschiedener Geburten von 2013. Zusätzlich sind noch die Geburtenzahlen von 2008-2012 zusammengefasst. In einem Jahr sind immer 2-4 % der geborenen Kinder Zwillinge.




Freitag, 21. Februar 2014

Siamesische Zwillinge

Da wir bald einen Vortrag halten, in dem wir unsere selbst gestellten Fragen beantworten sollen, haben wir uns in der Lektion eines der Themen ausgesucht und schon etwas angefangen die Infos rauszusuchen. Die Fragen waren unter anderen über Siamesische Zwillinge.

Siamesische Zwillinge (Doppelfehlbildung) sind eineiige Zwillinge, die sich aber während der Entwicklung in der Gebärmutter nicht vollständig getrennt haben. Sie bleiben körperlich verbunden. Meistens ist das am Bauch oder Brustbein. Nur 2% sind dabei am Kopf verbunden.

Der Name "Siamesische Zwillinge" stammt von den Brüdern Chang und Eng Bunker (1811-1874), die vom Brustbein bis zum Bauchnabel verbunden waren. Sie erreichten das bisher höchste Alter von Siamesischen Zwillingen. Sie stammten aus Thailand (früher Siam).

Abb. 1: Eng und Chang Bunker 
(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Siamesische_Zwillinge ; letzter Zugriff: 21.02.14)


Abb. 2: Grafik zu verschiedenen Entstehungen von Zwillingen
(Quelle: http://www.onmeda.de/schwangerschaft/siamesische_zwillinge-haeufigkeit-ursachen-3829-2.html ; letzter Zugriff; 21.02.14)

Siamesische Zwillinge sind extrem selten. Häufiger tritt Fall a) siehe Abb 2. auf.

a) Bei eineiigen Zwillingen kann die Trennung der Zellen voneinander in verschiedenen Stadien der Entwicklung geschehen. Es kann zu zwei Fruchtblasen und zwei Plazenten führen. Die Plazenta dient dabei zur Versorgung der Embryonen.
b) Bei einer späteren Trennung der Zellen entstehen zwar zwei Fruchtblasen, die Plazenta wird aber geteilt.
c) Sehr selten ist es, dass eine Trennung nach dem neunten Tag geschieht. Dann teilen sich die Zwillinge die Fruchtblase.
d) Die Zwillinge müssen sich eine Fruchtblase teilen, damit Siamesische Zwillinge entstehen können.




Mittwoch, 15. Januar 2014

Prüfungsevaluation

Ich war sehr über das Ergebnis der Skizze überrascht, da ich eher ein "durchwachsenes" Gefühl dabei hatte. Von dem her bin ich ziemlich zufrieden. Teilweise fand ich aber die Fragen schwierig zu beantworten, weil sie ich manchmal gar nicht verstanden habe, was überhaupt genau die Frage ist. Und deswegen bin ich vielleicht zu tiefgründig geworden... Das hat dann dazu geführt, dass ich zwar recht viel geschrieben, aber nicht das egentliche Thema getroffen habe. Andererseits habe ich fuer diese Antworten, bei denen ich gar nicht wusste, was ich schreiben sollte dann doch nich Punkte bekommen. Also war das dann doch nicht so doof^^.

Ich denken nicht, dass ich irgendetwas unternehmen muss, da ich mit dem Ergebnus sehr zufrieden bin.

Montag, 16. Dezember 2013

Der Mensch als Ökosystem





Der Mensch kann als Ökosystem betrachtet werden, da er nicht einfach nur der Mensch ist, sondern mit Mikroorganismen "zusammenarbeitet", die auf oder im Menschen zu fidnen sind. Durch Bakterien, die diese "Zusammenarbeit" stören, kann der Mensch krank werden. Viele Inputs werden durch diese Arbeit zu Outputs umgewandelt. Das ist wie bei der 
Tabelle - Inputs werden zu Outputs

Evaluation:
 Mit beiden Skizzen war es möglich den Text in eigenen Worten wiederzugeben. Das heisst, dass unsere Skizzen gut waren.

Semestercheck

C2H6O ist die Formel des Ethanols.

Wir haben bei den Inputs noch eine 7.Zeile hinzugefügt. Diese Zeile ist  mit der Formel und dem Zerlegungsprodukt des Alkohols. Weiter ausfüllen könnei ich sie nucht, da wir nicht wissen, wie viel Energie eine bestimmte Menge Alkohol lefert. Das selbe Problem habe ich beim Stickstoff, beim Sauerstoff und beim Kohlenstoff.



Skizze Alkohol & Evaluation

Skizze:



Zuerst wird der Alkohol geschluckt. Dadurch wandert er vom Mund durch die Speiseröhre in den Magen. Von dort aus gelangt er über den Zwölffingerdarm in den Dünndarm, wo er durch die resorbierenden Zellen ins Blut aufgenommen wird. Über das Blut wird der Alkohol zur Leber transportiert, wo Giftstoffe abgebaut werden, über die Niere in die Blase gelangen und schlussendlich ausgeschieden werden. Das Abbauprodukt gelangt nun über das Blut ins Gehirn, wo es in den Mitochondrien zur Energiegewinnung genutzt wird. Dabei wird ATP gebildet und H2O und CO2 entsteht. Das CO2 gelangt über das Blut in die Lunge und wird dann ausgeatmet.

Evaluation:
 Wir konnten uns den Ablauf anhand des Modells erklären. Damit das allerdings funktionierte, mussten wir unsere Skizze noch etwas ergänzen (lila). Hätten wir das nicht gemacht, hätten wir den Weg des Alkohols nicht vollständig erklären können.

Samstag, 14. Dezember 2013

Leberzelle




Glucose kommt durch den Kanal in die Zelle und wird in den Mitochondrien verbrannt. So entsteht ATP.
Im Cytoplasma wird es in Glykogen, Fettsäuren und nichtessenziellen Aminosäuren umgewandelt.

Aminosäuren kommen durch den Kanal in die Zelle. In den Ribosomen werden sie zu Proteinen verknüpft und durch das ER zu den Vesikeln transportieren. In den Dictyosomen werden sie verarbeitet und in den Lysosomen verpackt und an die Zellmembran geschickt. Im Cytoplasma werden sie zu Glucose und Fettsäuren umgewandelt. Dabei entsteht Ammoniak, dass zu Harnstoff umgewandelt wird.
Oxidation findet im Mitochondrium statt.

Fettsäuren kommen durch den Kanal in die Zelle. Dort werden sie im Cytoplasma zusammen mit Glycerin zu Fetten aufgebaut. Es wird dann zur Fettspeicherung oder als Baustein zu der Zellmembran geschickt.
Oxidation findet im Mitochondrium statt.
Im Cytoplasma kann es zu Glucose und nichtessenziellen Aminosäuren umgewandelt werden.


Unser Modell war gut, da wir den Weg der Nährstoffe ohne Probleme einzeichnen konnten und alles darin vorhanden war. Das ist genau das, was ein gutes Modell ausmacht - die Kompletheit.^^


Dienstag, 10. Dezember 2013

Wenn Alkohol zu Kopf steigt

Im Text geht es um die Auswirkungen und Schädigungen des Hirns durch Alkoholkonsum.

4 Textstellen sind uns dabei besonders aufgefallen.

Diese Textstellen erschienen uns als wichtig, weil sie entweder Informationen über die Funktionen und Tätigkeiten oder über die rasche Verbreitung und den raschen Abbau lieferten. 

Sonntag, 1. Dezember 2013

Speicherung, Umwandlung und Verbrennung der Nährstoffe


In Den Videos sieht man, wie die zerlegten Nährstoffe im Blut sind. Es ist ersichtlich, wie sie abgespeichert werden und wie sie umgewandelt werden können. Man kann sehen, welche Abfallstoffe bei der Umwandung entstehen und wie man Energie gewinnt.
In der Input-Output Tabelle sind die Zerlegungsprodukte ersichtlich. Man kann sich so das Mengenverhältnis vorstellen, da man die aufgenommene Menge der Nahrungsmittel und somit auch von den Nährstoffen ausgerechnet hat.
Die Im Video beschriebenen Funktionen sind in der Skizze  etwas zu erkennen.


Donnerstag, 28. November 2013

Zwei Zelltypen

Becherzellen
Becherzellen bilden Schleim. Deshalb müsste sie einen Punkt besitzen an dem der Schleim austreten kann (ungefähr wie ein U).

Längsmuskelzellen
Längsmuskelzellen sind für die peristaltische Bewegung im Darm verantwortlich. Um das machen zu können, wäre es von Vorteil, wenn sie miteinander verwoben und länglich wären.

Sonntag, 3. November 2013

Filme: Zerlegung der Nährstoffe




In den Videos haben wir dargestellt, wie Proteine, Kohlenhydrate und Fette zerlegt werden und aus welchen Zerlegungsprodukten diese bestehen. 
Die Enzyme, die die Nährstoffe zerlegen, haben wir als Pacman dargestellt, da wir finden, dass das Ganze so verständlicher und anschaulicher wird.

Bilder vom Kaninchen

Die Bauchhöhle eines Kaninchens:


Im BG haben wir dann ein Plakar gestaltet, auf dem der Verdauungstrakt des Kaninchens ersichtlich ist.




Donnerstag, 24. Oktober 2013

Vergleich der Input-Output-Tabelle und den Skriptdarstellungen

Die Themen der Tabelle sind ähnlich wie die dar Abbildungen im Skript. 
es handelt sich um Themen, wie  z.B. Kohlenhydrate.
 Allerdings beantworten uns die Darstellungen keine Fragen.

Fragen zum Verdauungsprozess

Beim Lesen des Abschnittes über den Dünndarm sind wir zweimal  über das gleiche Wort gestossen: Resorption. Wir würden gerne wissen, was es bedeutet. Wird das von resorbierend abgeleitet? Kommt das also von den Zellen, die Stoffe aufnehmen?

Was den Magen betrifft... Wie kann der Pförtner eigentlich entscheiden, was er in den Dünndarm lässt und was nicht? Wieso lässt er die erst kürzlich verschluckte Nahrung nicht auch direkt in den Darm?

Stärke und Zucker

Ich habe Haferflocken und Wassermelone gewählt und habe danach in der Nährwerttabelle den Zucker- und Stärkeanteil hinausgesucht. Bei den Haferflocken habe ich gegooglet und herausgefunden, dass diese sehr viel Stärke enthalten. Dafür aber kaum Zucker. Bei der Melone ist es gerade umgekehrt. In ihr ist Zucker enthalten, dafür aber keine Stärke. Getreide ist das Hauptstärkegewinnungsmittel und in Früchten ist eher Fruchtzucker enthalten.

Dienstag, 22. Oktober 2013

Vergleich mit Partner

Besonders gross war der Unterschied bei der aufgenommenen Menge Wasser. Die anderen Werte waren relativ ähnlich.

Unsere neuen Einträge in der Tabelle sind identisch, da wir die Aufgabe zusammen gelöst und errechnet haben. 

Input-Output Tabelle



Vorgehen:
Ich habe die Dinge, die ich essen wollte gewogen und dann ihre Inhalte entweder auf der Packung gesucht oder im Internet gesucht.
Da ich es als eklig empfinde meine Fäkalien zu untersuchen, habe ich zum Einen die Menge recherchiert und zum Anderen geschätzt.
Bei der Luft habe ich meine Atemzüge eine Minute gezählt und aus der Anzahl Atemzüge die Menge geatmeter Luft während 24 Stunden ausgerechnet.

Bemerkung:
Die Urinmenge und die in den Lebensmitteln aufgenommene Menge an Wasser passen nicht zusammen, da es an verschiedenen gemessen wurde. Deshalb macht das erhaltene Resultat nicht wirklich Sinn. Ich schlussfolgere daraus, dass man nicht immer gleich viel zu sich nimmt und die Menge der Nahrung an einem Tag stark schwanken kann.

Die überarbeitete Skizze haben wir bereits in einem anderen Blogeintrag eingefügt.


Dünndarm Skizze


Bei meiner Skizze ist die Zotte eindeutig nicht vollständig und sieht auch etwas anders als die gedruckte Darstellung des Dünndarms aus.
Die grössten Unterschiede sind:
-Becherzellen
-resorbierende Zellen
-allgemein wurde die gedruckte Version viel schematischer dargestellt

Meine Zeichnung wurde abgezeichnet und wirkt daher nicht sehr professionell.

Begriffserklärungen

dorsal : Rückenlage, Gegenteil ventral/Bauchlage
Mesenterien : dünne Häutchen an denen der Darm aufgehangen ist
peristaltisch : rhythmisches Zusammenziehen
resorbierende Zelle : Stoffe (flüssig oder gelöst) werden aufgenommen

Aufgaben Dünndarm

Dünndarm:
-Die Endverdauung findet statt
-Zerlegen aller Nährstoffe durch Enzyme des Darmsaftes und der Bauchspeicheldrüse
-Aufnahme der Kohlenhydrate und Aminosäuren (zerlegte Eiweissstoffe) ins Blut
-Aufnahme von Fetten in die Lymphe




Montag, 16. September 2013

Unterschiede der Organe Mensch/Kaninchen

Speiseröhre
Der Schluckvorgang ist beim Kaninchen nicht umkehrbar - Kaninchen können nicht erbrechen, da der Verschluss der Speiseröhre und der Magenausgang bemuskelt ist.

Magen
Beim Kaninchen ist der Magen nicht so stark bemuskelt, wie beim Menschen.

Dünndarm
Der prozentuale Anteil am Verdauungssystem des Dünndarms beim Kaninchen ist geringer, als der beim Menschen.

Blinddarm
Ganz anders als beim Menschen ist bei Kaninchen der Blinddarm der grösste Bereich im Darm. In den Gärkammern sind Stäbchenbakterien. Dort helfen Mikroorganismen bei der Verdauung.

Dickdarm
Der Dickdarm beim Kaninchen hat einen viel grösseren prozentualen Anteil am Verdauungssystem, als beim Menschen.



Samstag, 14. September 2013

Prezi

Input während 24 Stunden


Die geschätzte Energie entspricht nicht der gleichen Menge, wie die selbst berechnete Energie.

Es wurden mehr Kohlenhydrate als Fette und Proteine aufgenommen.

Im Vergleich habe ich relativ wenig Kohlenhydrate und etwa doppelt so viele Proteine wie Fette aufgenommen.

Dienstag, 10. September 2013

Kritik an alter Skizze

 In der alten Skizze war nicht der vollständige Verdauungstrakt aufgezeichnet.

Gefehlt haben:
 - Bauchspeicheldrüse
- Gallenblase
- Leber